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Update! Stadt verschiebt Markierungsarbeiten!



Update!


Stadt verschiebt Markierungsarbeiten:

eindeutige Parkregeln für das Quartier zwischen Liebfrauenstraße, Berliner Straße und Nassauer Straße im Dialog


Die geplanten Markierungsarbeiten im Umfeld der Goethe- und Hans-Thoma-Straße werden verschoben, um im weiteren Dialog mit den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern eine Gesamtlösung für die offenen verkehrlichen Fragestellungen zu finden. Diese Absprache wurde heute zwischen rund 50 Betroffenen und Bürgermeisterin Antje Runge in einer kurzfristig angesetzten Besprechung getroffen. Die für den 20.04.2022 eingeplanten Markierungsarbeiten für Parkplätze, die auf einer verkehrsrechtlichen Anordnung aus dem Dezember 2021 basierten, wurden daraufhin abgesagt; die aufgestellten Halteverbotsschilder werden wieder abgebaut.


Nach einer intensiven Aussprache bestand zwischen den Beteiligten Konsens, dass


  • die Markierung von Parkplätzen nicht aus dem Kontext der Gesamtplanung Bewohnerparken und Fahrradstraße herausgelöst und vorgezogen wird, um die Ziele der Gesamtplanung gut zu koordinieren und nicht durch Einzelmaßnahmen zu gefährden. Die zur Umsetzung erforderlichen Beschlüsse der städtischen Gremien sollen in den kommenden Sitzungswochen, beginnend mit dem Bau-, Umwelt- und Klimaschutzausschuss am 04.05.2022, um 17.45 Uhr, im Großen Sitzungssaal des Oberurseler Rathauses eingeholt werden.


  • die Stadtverwaltung die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner bei den weiteren Überlegungen zu den Themen Bewohnerparken und Fahrradstraße eng mit einbindet, um so auf die vorhandene Ortskenntnis noch intensiver zugreifen zu können.

„Ich bin sicher, dass wir mit diesem Konsens einen für alle Beteiligten gangbaren Weg gefunden haben und am Ende des Prozesses ein sinnvolles Ergebnis erreicht wird. Der Stadt ist wichtig, dass sich in der Lösung alle Gruppen von Verkehrsteilnehmenden wiederfinden, die Verkehrssicherheit garantiert wird und gleichzeitig die aktuellen Parkprobleme im Gebiet sinnvoll gelöst werden. Dabei hat mich die Perspektive der Anliegerschaft und ihre Argumente überzeugt und ich bedanke mich für den konstruktiven Austausch“, so Bürgermeisterin Antje Runge nach der rund 60minütigen Aussprache.


Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer im Miteinander ist der Stadt Oberursel (Taunus) ein wichtiges Anliegen. Gehwege, Kurvenbereiche oder Zufahrten dürfen nicht zugeparkt werden, um zu Fuß Gehenden, gerade auch Familien mit Kinderwagen oder mobilitätseingeschränkten Personen, der Feuerwehr, Sanitätsdiensten und anderen immer eine sichere und komfortable Teilnahme am Straßenverkehr zu ermöglichen.


In dem Quartier südlich der Liebfrauenstraße hatte es im Herbst 2021 massive Probleme durch geparkte Fahrzeuge gegeben, die eine Durchfahrt von Feuerwehr und Sanitätsdiensten unmöglich machten. 3,05 Meter sind die für diese Fahrzeuge erforderliche Durchfahrtsbreite.


Antje Runge

Bürgermeisterin

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