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Halloween



Die Geister sind gerufen: Einladung zum Halloween-Spektakel am 27. Oktober


In Oberursel ist bald wieder Geister Rally, ab 13 Uhr durch viele Geschäfte


Die Kelten haben es vor 2500 Jahren erfunden, die Iren haben den Brauch übernommen und sich sodann aus Angst vor Geistern selbst mit gruseligen Masken verkleidet. So ist es noch heute in Deutschland und einmal im Jahr in Oberursel Tradition, sich den kleinen Horrorspaß zu gönnen und durch die Gassen der Altstadt zu spuken. Am Samstag, den 27. Oktober, am Tag vor der Umstellung zur Winterzeit, stellen sich ab 13 Uhr wieder viele Geschäfte auf den gespenstische Kundschaft im Rahmen der traditionellen Halloween-Rallye mit Stempeljagd ein.


Man ist vorbereitet, wenn sich Werwölfe, Vampire und Hexen vereinen, um Beute zu erjagen. So eine Chance bekommen sie so schnell nicht noch einmal: spannende Spiele mitmachen, bei Frisier-, Schmink- und Bastelaktionen dabei sein und Süßigkeiten einsacken soviel es geht.


Bei Gothaer Versicherungen kann man sicher sein, nach der Maske echte kleine Monster mit nach Haus zu nehmen. Das Bäckerhandwerk versüßt den Spuk mit gruseligem, köstlichen Naschwerk. Rompel backt mal wieder Waffeln und lässt beim Sinnesparcour Schauer den Rücken hinunter laufen. Süßes gibt’ s bei Ruppel – das kann zu Halloween Vampir- und Werwolfzähnen nichts anhaben. Wieder mal dürfen im Laden zahme Ratten gezählt werden während sich die eingekerkerte Hexe besichtigen lässt.


„Findet das Gruselmonster“, heißt es im Tabak Carree Rhode – dort dürfen die abgetrennten Köpfe der Frankenstein Juniors vor dem Wimmelbild ungeheuer ins Rauchen kommen. Wer ans große Glücksrad will, muss mit Schätzfragen beim Reformhaus Hermann auf den richtigen Dreh kommen. Erst dann gibt’ s einen Stempel. Eine Verschnaufpause beim Spuk durch die Läden findet man beim Ausmalen von Gruselbildern bei Artiqum und natürlich beim Kürbisschnitzen mit dem fokus O. im Alt Oberurseler Brauhaus. Für Essen und Trinken am Halloween-Samstag ist bestens gesorgt. Abwarten, am Hexenturm bauen und Tee trinken, heißt es in der Orscheler Teebüchs. So ein Hexenturm braucht eine ruhige Skeletthand, dann ist der nächste Stempel keine Hexerei. Wer wird denn gleich in die Luft gehen? Für einen Stempel pumpt man bei City Zweirad gerne mal einen Fahrradreifen um die Wette auf.


Auf zum Höhepunkt: zur Prämierung der schönsten Masken und Kostüme. Zum gruseligen Abgesang des Halloween-Samstages darf die Preisverleihung für die schaurigsten Verkleidungen bei Ruppel auf keinen Fall verpasst werden. Die Preise sind wie immer heiß und genauso begehrt


Pressemitteilung Fokus.O