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Neue Dezernatsverteilung der Stadt Oberursel (Taunus) ab 1. April 2022



Bürgermeisterin Antje Runge hat heute die neue Dezernatsverteilung der Stadt Oberursel (Taunus) vorgestellt, die ab 1. April 2022 gültig wird. Grund ist, dass ab diesem Zeitpunkt Jens Uhlig die bisher vakante Stelle eines hauptamtlichen Stadtrats antritt.


Als zentrale Neuerung werden im Dezernat I (Bürger­meisterin Antje Runge) im Geschäftsbereich „Ver­waltungssteuerung“ die Aufgaben „Organisation und IT“ sowie „Nachhaltigkeit: Klimaschutz, Umwelt und Mobilität“ angesiedelt. Dadurch werden diese Zu­kunftsaufgaben der Stadt als Querschnittsaufgaben definiert, Synergien genutzt und klarere Abläufe geschaffen. Kommunikation und Wirtschaftsförde­rung werden die Hauptaufgaben eines neuen Geschäftsbereichs sein, der sich daneben zentral um alle internen Serviceangebote kümmern wird. Der Geschäftsbereich „Stadtentwicklung“ verbleibt im Dezernat der Bürgermeisterin, genau wie der Geschäftsbereich „Kultur und Gesellschaft“ sowie die Gesellschaften Stadtwerke, Stadthalle und SEWO. Die Stabsstellen „Recht“ sowie „Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte/Antidiskriminierung“ fal­len ebenfalls weiterhin in das Dezernat I.

Dezernat II (Erster Stadtrat Christof Fink) wird auch zukünftig für den Bereich „Einwohnerservice, Ord­nung und Sicherheit“ zuständig sein. Wegen des ebenfalls ordnungsrechtlichen Hintergrunds werden diesem Geschäftsbereich die Aufgaben Straßen­verkehrsbehörde und Bauaufsicht neu zugeordnet. Weitere Bereiche, die ins Dezernat II fallen, sind ohne Veränderung „Familie, Bildung und Soziales“ und die Stabsstelle „Brand- und Zivilschutz“.

Im Dezernat III (Stadtrat Jens Uhlig) sind die Finan­zen inklusive der Stadtkämmerei, Stadt­kasse/

Steuern und das Controlling zu finden, die bisher bei der Bürgermeisterin lagen. Außerdem geht die Zuständigkeit für die Großprojekte der Stadt, wie Rathaus, Gefahrenabwehrzentrum, Kläranlage so­wie Wertstoff- und Betriebshof in die Verantwortung des Dezernenten über. Diese Verantwortung ist eng mit den Finanzen verbunden und bedarf aufgrund der großen Komplexität der Projekte einer intensiven Projektbegleitung von der Planung bis zur Fertig­stellung sowie einer kontinuierlichen Kostenkontrolle. Die Großprojekte haben damit eine zentrale Bedeutung für die Stadt. Infolge wird auch der Eigenbetrieb BSO dem Dezernat III zugeordnet.

Bürgermeisterin Runge sieht die Stadtverwaltung damit gut aufgestellt für die Zukunft und freut sich auf die konstruktive Zusammenarbeit in der Verwal­tungsspitze und mit den Beschäftigten in allen Ver­waltungsbereichen.

Antje Runge

Bürgermeisterin

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